Kind of a wall
Danny’ s großes Discgolf Turnier stand an und ich dachte mir, ich nutze die Gelegenheit und fahre mit nach Berlin.

Wir konnten bei Eva und Arne (Freunden von der Bibelschule in Schweden) übernachten. Es tat so gut sich mal wieder auszutauschen und an ihrem Leben ein stückweit Teil zu haben. Es war eine rundum gesegnte Zeit.

Ich hatte eine wunderbare Begegnung mit einem Mann aus Kamerun. Seine Bibel auf dem Schoss ließ uns ins Gespräch kommen. Gott hat mich sehr ermutigt durch seine Worte und auch Fragen, die er gestellt hat. Die Begegnung war wirklich besonders.
Seit langem hatte ich mal endlich wieder Zeit nur für mich und so verbrachte ich einen herrlichen Nachmittag auf der Parkbank irgendwo in Berlin.





Arne gab uns Samstag Abend eine schnell Tour durch Berlin City. Am beeindruckendsten war für mich das Jüdische Denkmal. Auf den ersten Blick sah es aus wie ein riesen Platz voller schwarzen Särge. Man konnte durchlaufen wie in einem Labyrinth. Je tiefer man rein lief, desto höher wurden die Stein um einen herum und es wurde unheimlich. Vielleicht auch besonders weil Danny und Arne sich hinter jedem Stein versteckt haben und mich erschrecken wollten… Das hatte etwas bedrückendes, was sicherlich auch so gewollt war mit dem Mahnmal.




Es war eine bedrückende Tour durch die grausame Geschichte der Stadt. Es ist kaum vorstellbar, dass Menschen zu so etwas fähig sind.
DISCGOLF
Danny hat es ins Halbfinale geschafft und den 8. Platz errungen. Das war bis jetzt sein bestes Turnier!


Disgolfspieler kamen aus verschiedenen Ländern. Besonders die Dänen waren stark vertreten. Es war eine super Stimmung und das Finale war sehr spannend anzuschauen.


Es war eine wirklich schöne Reise und ich bin Gott dankbar, dass er dies möglich gemacht hat!

