Von Ottawa nach Montréal

Kanada`s Hauptstadt mussten wir natürlich auch gesehen haben. Also bereiteten wir uns auf die 5 stündige Autofahrt vor und fuhren Richtung Ottawa. 
Hier ballten sich die Kanadaflaggen rund um das Parlamentsgebäude. Wir zählten mindestens 20 Flaggen. Man musste ja schließlich wissen, dass man in Kanada ist. Selbst das goldene M bei McDonalds haben sie mit einem Ahornblatt versehen, damit es keine Verwechslung gibt mit dem amerikanischen Fast Food Restaurant

Ottawa hat mir sehr gut gefallen. Danny war im Winter schon mal hier und ist Schlittschuh gelaufen auf dem Ottawa River Canal.
Bereits im französischen Teil von Kanada (Quebec) fand eines unserer Highlights statt: White Water Rafting.
Ausgerüstet mit Paddel, Helm und Schwimmweste fuhren wir in den gelben Schulbussen zum Startpunkt. Nach einer kurzen Einführung (zum Glück auf Englisch) strömten wir schon mit zwei Franzosen (Paris) und unserem tour guide aus Quebec den Rouge Rivière hinunter.

Aus unerklärlichen Gründen, erklären sie uns zum “Safety Boot” und siehe da, wir waren die ersten, die kenterten.



Wir hatten einen riesen Spaß, haben viel gelacht und uns alle gut verständigen können auf Deutsch, Französisch oder Englisch. Den Tag konnten wir dann bei einem gemeinsamen BBQ abschließen.

Angekommen in Montréal, haben wir die Stadt mit der Metro und zu Fuß erkundigt … und so eine Stadt kann groß sein …

Ich war von dem französischen Teil Kanadas sehr begeistert. Ich konnte mich mit meinen Französisch versuchen und konnte mir auch ohne Probleme ein McFlurry beim McDonalds bestellen, aber dann hörten meine Kenntnisse auch schon auf

Auf der ganzen Welt heißt es STOP, nur in Quebec heißt es Arrêt!

